Fun Facts über mich

In diesem Blogartikel teile ich ein paar Fun Facts über mich mit Dir. Es geht um mein Leben, meine Werte, was mich ausmacht, was mir gefällt und was mich geprägt hat. Mein liebster Fun Fact .. ich kann mich nicht entscheiden. Aber wenn ich es müsste, dann definitiv die 4.


Fun Facts Über mich

  1. Peinlichkeitsgefühle einen Baum zu umarmen sind so 90iger. Ich bin für die Rückeroberung des städtischen Naturraums und habe einen Platz für Natur-Zeremonien mitten im Kölner Stadtwald.

  2. Ich liebe es unter freiem Sternenhimmel zu schlafen. Deshalb besitze ich auch kein Zelt, sondern einen Biwak Sack und ein Tarp. Ich fühle mich aber genauso wohl in einem modernen, komfortablen Bio-Hotel oder im Hilton.

  3. Ich „esse“ Bücher: ich liebe es zu lesen und kann locker zwei Bücher pro Woche verdrücken.

  4. Ich war schon immer ein totaler Genussfreak und lebe seit 2012 vegan und komplett Bio. 6 Monate im Jahr trinke ich 2 Liter Smoothie täglich und esse eine große, grüne Bowl mit allen möglichen Leckereien und anschließend IMMER Schokolade.

  5. Ohne mein Fahrrad geht gar nichts. Ich habe noch nie ein Auto besessen. Dafür über 10 Jahre eine Bahncard100, mit der ich einfach in jeden Zug, jede Straßenbahn und jeden Bus hüpfen konnte. Sehr praktisch.

  6. Ich habe acht Jahre in anderen Kulturen (USA, Österreich, Italien) gelebt, studiert und gearbeitet. Ich fluche am liebsten auf Italienisch, koche niemals mit Messbecher, kann sehr verbindlich deutsch sein und liebe die US-Amerikanische try-fail-try again Mentalität.

  7. Weitere Fun Facts: ich bin Bewegungsliebhaberin und übe jeden Morgen 30 Minuten Yoga, fahre täglich Fahrrad, gehe 1 Stunde in der Natur spazieren und übe mehrmals wöchentlich selbst meine Meditation in Bewegung: die friedfertige Kampfkunst Aikido.

  8. Die Arbeit in und mit der Natur ist für mich DER Schlüssel, um innere Gender Equality wieder herzustellen. Dafür musst Du Dich weder in einer Höhle noch auf einen Berg verkriechen (auch wenn das schön sein kann). Es geht auch in einem Stadtwald.

  9. Ich bin der Meinung, dass Du alles erreichen kannst, was Du wirklich willst. Und dass das Leben erst dann richtig erfüllend wird, wenn Du Deinen Seelen-Call kennst und lebst.

  10. Mein Leben steht für die Botschaft, dass Frieden auf Erden möglich ist. Mein Anliegen ist es, Licht in die Dunkelheit unserer Geschichte zu bringen, für eine Gesellschaft in der Rassismus und Fremdenfeindlichkeit keine Chance haben und Frauen in ihrer vollen Kraft wieder ihren Platz in der Gesellschaft einnehmen.

  11. Als Kind habe ich einmal durch die gesamte Stadtbücherei gelesen. Mein liebstes Buch war der Zauberbaum von Enyd Blyton, in dem eine Gruppe von Kindern einen magischen Baum in ihrem Garten hinaufsteigen, an deren Spitze ein Tor zu einer anderen Welt verborgen ist. Irgendwie fällt mir gerade auf, dass ich als Erwachsene etwas ganz ähnliches mache.

  12. Als ich mit Anfang 20 in Graz/Österreich gelebt habe war ich in einer Inlineskater*innen-Gruppe von ca. 10 Personen. Wir trafen uns Mittwochabends im Park und sind dann auf verschiedenen Routen durch die ganze Stadt und das umliegende Land gefahren. Jede*r war willkommen. Ich habe damals gesagt, dass wir das größer machen sollen und die ursprüngliche Webseite verbessert. Aus dem kleinen Häufchen Menschen ist heute eine riesen Veranstaltung mit manchmal tausenden Menschen und Polizieschutz geworden. 

  13. Ich bin der Meinung: Wer hinfällt steht am besten gleich wieder auf. Mit zwei Jungs aus der Inliner-Truppe habe ich mich auf einen Marathon vorbereitet. Dabei haben wir Windschattenfahren neben der Landstraße geübt. Das war irre schön. Bis ein großer Ast auf dem Weg lag. Mein Vordermann mit über 40km/h drüber gefallen ist (weil er ihn nicht gesehen hat) und ich über ihn und auf den Boden geknallt bin. Ich kam mit Blaulicht ins Krankenhaus und habe damals zwei Zähne verloren. Drei Wochen später bin ich den halben Inlinermarathon gefahren und habe dabei den 3. Platz gemacht. 

  14. Ich stamme aus einer Familie in der es – in der Frauenlinie – viele Lehrer*innen gibt. Schon meine Ur-Urgroßmutter Paula war lange alleinerziehende Mutter (zu der Zeit!) und Lehrerin.

  15. Ich wollte immer eine neue Art von Lehrerin sein.

    Ich fand Schule immer gruselig und konnte mit dieser damaligen Art Dinge auswendig zu lernen nie etwas anfangen. Als ich mich vor 18 Jahren als Interkulturelle und Diversity Kompetenz Trainerin selbstständig gemacht habe, habe ich alles anders und neu gemacht: bottom-up lernen. Workshop Begleitung statt von oben herab. Interaktion. Kreativ und bunt. Die Teilnehmerinnen den Lernraum möglichst mitgestalten lassen.

  16. Meinen skurrilster Schülerjob hatte ich mit 14 Jahren. Das war in einer Keksfabrik Kekse in Pappkartons zu sortieren. Ich hatte mir das recht romantisch vorgestellt. So den ganzen Tag den hmmlischen Keksduft in der Nase und regelmäßig etwas naschen. Nach 2 Wochen sind ich und meine beste Freundin Anne rausgeflogen, weil wir zu viel gekichert und gegessen haben. 

  17. Als Deutsch-Österreicherin bin ich in Deutschland aufgewachsen. Jeden Sommer sind wir nach Kärnten gefahren und haben die Großeltern besucht. Nach zwei Wochen Schwimmen in glasklaren Seen, Bergluft und Wald dachte ich als Kind beim zurück in das Ruhrgebiet kommen, dass die Natur in Deutschland krank sein muss.

  18. Aufgewachsen bin ich in einer Stadt am Rhein. Direkt neben einem Bayer-Werk. Als Schülerin wurde ich mehrmals nach Hause geschickt, weil mal wieder etwas explodiert ist, oder der Rhein umgekippt.

  19. In der Schule hatte wir dann eine Projektwoche: unser Sowi Lehrer hat mit uns KuMü statt LaMü gemacht. Wir sind zum Müllsammeln an den Rhein gegangen, haben alles gesäubert und dann Kunswerke daraus gemacht. Leider habe ich seinen Namen vergessen. Aber danke Lehrer X für diese wunderbare und kreative Lehrstunde.

  20. Meine Mutter ist kriegsbedingt auf einem Berg aufgewachsen, wo meine Großmutter Lehrerin für die Bergbauernkinder war. Deshalb habe ich schon immer einen sehr intensive Verbindung mit der Natur. 

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