Monatsrückblick Juli 2022: Ich bin dann mal auf dem Land

Einleitung

In diesem Blogartikel nehme ich Euch mit in meinen Monatsrückblick Juli 2022. Ich verbringe den Sommer bei meinem neuen Partner im oberen Donautal. Und mit der Frage: geht das, meine Arbeit einfach mitnehmen aufs Land? Außerdem habe ich meinen Einstiegskurs Nebellichter überarbeitet, einen neuen Minikurs erstellt und mich mit dem großen C ein wenig herumgeplagt.

Das findest Du in diesem Blogartikel

Mein Sommer im oberen Donautal

Beim Brennholzschneiden an den Winter denken. Es tut mir so richtig gut, mehr mit meinen Händen zu arbeiten. Ist einfach super erdend.

Und dann ging alles sehr schnell … mein neuer Partner und ich beschließen, dass ich den Sommer über im oberen Donautal verbringen werde. Meine Arbeit kann ich ja mitnehmen. Also .. den Laptop und die Kamera eingepackt und los geht es ins Abenteuer “leben auf dem Land”.

Und der Sommer meint es richtig gut mit uns. Zauberhafte Radtouren entlang der Donau. Schwimmen im ruhigen, sanften Wasser. Bestaunen der riesigen Kalkfelsen, die sich so frech aus den Wäldern erheben. Gemeinsam kochen und genießen.

Doch auch ein paar Zweifel sind mit im Gepäck. Große Fragen, wie: klappt das mit der Arbeit hier genauso gut, wie in Köln? Oder vermeintlich banales, wie: Was sagen meine Klientinnen über den neuen Videohintergrund? Werde ich mich hier tödlich langweilen? Bekomme ich auch genügend Bewegung (sonst werde ich grantig). Werde ich das quirlige Leben in der Großstadt vermissen?

Dazwischen Treffen mit den Freund*innen. Johannisbeere-Kuchen und Weinschorle. Die zauberhaften Wildblumenwiesen mit den zahlreichen Schmetterlingen, Bienen und anderen Insekten bestaunen. Dem Beuroner Chor in einem speziell-schönen Ambiente lauschen: die Kirchen-Ruine Maria-Hilf steht mitten im Wald und hat eine unglaublich tolle Akustik.

Und alle meine engen Freund*innen finden das richtig gut mit dem Mann und mir und dem Landleben. “Du siehst aus, als ob es Dir richtig gut geht, liebe Iris. Du hörst Dich gesund an. Das tut Dir gut. Endlich mal ein wenig herunterkommen. Gemeinsam machen.”

Die Kinder und Enkel kommen zu Besuch und im Haus wird es lauter und lebendiger.

Der Garten hinter dem Haus soll ein ganz neues Kleid bekommen. Wir wühlen uns durch zahlreiche Videos und Bücher. Es soll ein Naturgarten werden. Permakultur war kurz im Gespräch. Der Boden hier ist sehr kalkhaltig und etwas karg. Gemüse, ja oder nein? Auf jeden Fall soll es einen Platz für Heilkräuter geben. Frauenmantel und Schafgarbe wachsen hier hervorragend. Ich freue mich darauf und habe gleichzeitig etwas Bammel vor den vielen Arbeiten, die da auf uns zukommen wird.

Mein Einstiegskurs Nebellichter bekommt ein neues Kleid

Wenn der neue Ort Flügel verleiht: endlich wieder neue Ideen für meinen Onlinekurs Nebellichter.

Schon seit über einem Jahr bin ich nur so 3/4 glücklich mit meinem Einstiegskurs “Nebellichter“.  Schon lange wollte ich ein paar Inhalte umstellen, doch nie war Zeit dafür. In diesem Monat habe ich mich dann hingesetzt und dem Kurs eine Generalüberholung verpasst.

Es fühlt sich schön an, alles immer weiter zu verfeinern und zu verbessern. Das habe ich schon immer geliebt. Ich bin nicht so der Typ “schnell-schnell”. Lieber in die Tiefe gehen mit der Arbeit, statt ständig etwas Neues heraushauen.

Ich habe also alles neu durchdacht, dann neue Videos aufgenommen und die Texte mit den Aufgabenblättern überarbeitet. Außerdem habe ich ein paar zusätzliche Meditationen aufgenommen, die den Transformationsprozess begleiten und unterstützen.

Und als ich dann so im Schwung war … habe ich ein neues gratis Angebot “Die 5 bestgehüteten Geheimnisse, warum Du Dich ständig überfordert fühlst” erstellt. Zudem einen neuen Minikurs: “Wie Du aus der “immer-beschäftigt-Falle” kommst, ohne Dich schuldig zu fühlen”.  Wenn alles wie geplant läuft, dann wird alles Anfang September veröffentlicht.

Begegnung mit dem großen C

Ich bin unendlich dankbar für alles Wissen und die unendliche Weisheit, die Mutter Natur mir so reichlich und bedingungslos zur Verfügung stellt. Deshalb sage ich auch immer wieder "danke".

Bei einer Radtour mit seinen Kindern und Enkeln entlang der Donau wurde mir auf einmal schummrig. Zu Hause angekommen, legte ich mich direkt ins Bett. Dann ging alles rasant: Ich bekam Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und wusste: Ich bin jetzt dann wohl krank.

Nach 12 Jahren ohne Grippe, Schwächeln oder Erkältung!

Mein Partner ist praktischer Arzt mit einem Schwerpunkt in alternativer, funktioneller Medizin. So wurde ich bestens versorgt mit stärkenden Mitteln und natürlich ganz viel Liebe. Und kam nicht umhin mich zu fragen, inwieweit wurde mein Immunsystem eigentlich geschwächt, durch die großflächigen Desinfektions-Aktionen in den letzten 2 Jahren?

Der Test zum großen C war positiv. Mein Immunsystem hatte ganz anständig zu tun. Doch der Spuk dauerte keine 36 Stunden. Dann war es vorbei. Fieber runter. Kopf- und Gliederschmerzen weg.

In den darauffolgenden Tagen hatte ich ein wenig Husten und Probleme mit der Stimme. Das war es!

Im Nachhinein bin ich dankbar, dass ich schon vor 12 Jahren einen guten Weg gefunden habe, meinen Körper, Geist und Seele in einer möglichst guten Balance zu halten. Dankbar für die zahlreichen Expert*innen, denen ich lauschen und deren Wissen und Weisheit über ganzheitliche Gesundheit ich in meinen Alltag integrieren durfte.

Was sonst noch so los war

  • “Blog like nobody is reading” bei der wunderbaren Judith Peters. Zwei persönliche Artikel sind in diesem Monat entstanden
  • Ich war beim Zahnarzt und wir haben die Keramik-Implantate endlich für den Herbst geplant.
  • Zum 1. August eine große Zeremonie für Mutter Erde und allen Kräften aus dem Kosmos gemacht. Mich bedankt für alles, was uns so reichhaltig geschenkt wird.

Was ich im August 2022 vorhabe

  • Anfang August muss ich für ca. 10 Tage nach Köln. Hauptsächlich, weil ich dann einen Präsenz-Workshop in Detmold habe.
  • Dann muss endlich wieder zum Natur-Frisör … meine Locken werden immer wilder und ungezähmter. Es gerät gerade etwas aus dem Ruder …
  • Meine Augenbrauen müssen wieder in Form gebracht werden. Seit Jahren vertraue ich der wunderbaren Tanja, von Kastenbein & Bosch
  • Neue Fotos müssen her. Ich freue mich auf ein Shooting bei der großartigen Christine Sommerfeldt, die mich schon seit 10 Jahren hochprofessionell und persönlich begleitet.
  • Essen gehen mit den Kölner Freund*innen.
  • Aikido üben bei Dirk Kropp in seinem wunderschönen neuen Dojo in  der ehemaligen Dreifaltigkeistkirche in Köln-Ossendorf.
  • Die letzten Videos für den Minikurs und die neuen Meditationen aufnehmen, damit alles in Kürze live gehen kann.
  • Dann wieder zurück ins obere Donautal. Den Sommer genießen, den Garten weiter planen.
  • Nachdem ich mich hier eingewöhnt habe, möchte ich den Blog-Turbo anschmeißen und mindestens 4 neue Blog-Artikel schreiben.

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