Tiefgang statt Oberflächlichkeit. Originale statt billiger Kopien: Meine 6 Prognosen für die deutschsprachige Transformations-Szene in 2022

In diesem Blogartikel berichte ich Euch über die Trends für 2022 in der deutschsprachigen Transformations-Szene. So sehe ich, dass immer mehr Menschen ihren Themen an die Wurzeln gehen werden, statt sie nur weg zu lächeln. Immer mehr ganzheitliche Ansätze werden gefordert, die mehr als nur den Mind einbeziehen. Statt Selbsthilfegruppen werden sich immer mehr Menschen auf den Weg machen ihre Ahnen-Trauma zu transformieren. Die Trauma Heilung durch Pflanzenmedizin wird ein weiter steigender, internationaler Trend. Live Treffen – im Rahmen von kleinen Retreats – werden immer wichtiger. Und egal ob Business oder Alltag: der Trend in 2022 geht weg von billiger Kopie, zum Original.

Das findest Du in diesem Blogartikel

# 1: Immer mehr Menschen gehen ihren Themen an die Wurzeln, statt sie weg zu lächeln.

Back to the roots of the challenge

Als Psychologin habe ich miterlebt, wie die Positive Psychlogie auf einmal auf den Markt und in unser Bewusstsein gerückt ist. Die Positive Psychologie untersucht positive Aspekte des menschlichen Lebens. Unter anderen was die Grundlagen eines „guten Lebens“ sind. Was ein Leben lebenswert macht und was die Bedingungen für Wohlbefinden sind.

 

Ich finde das großartig und – aus interkultureller Sicht – auch kein Wunder, dass dieses Thema aus den USA zu uns herüber geschwappt ist. Dem Land mit dem kulturellen mind-set, in dem man meist lieber „nach vorne“ und möglichst nicht „zurück“ schaut. Das Land in dem man sich eben auch lieber mit den positiven, als den negativen Aspekten des Lebens befasst. Das hat seine Stärken und Schwächen.

 

Der Deutsche mind-set ist oftmals auch auf die Vergangenheit gerichtet. Viele Menschen analysieren gerne und gehen den Dingen auf den Grund. Im wirtschaftlichen Bereich hat uns das – international gesehen – den Ruf als Land mit qualitativ hochwertigen Produkten gebracht (ja, immer noch). Im Freundeskreis wird auf die Frage: „Wie geht es Dir?“ kein „I am fine thank you, how are you?“ erwartet, wenn es einem gerade eben nicht gut geht. „Mir geht es ehrlich gesagt gerade nicht so gut, ich trauere immer noch um meinen Mann.“ Ist kein Tabu.

 

In der psycho-spirituellen Szene findet man oftmals zwei unterschiedliche Lager: die einen gehen mit ihren Ansätzen in die Tiefe und begleiten Menschen in ihr persönliches Schattenreich, um die dort befindlichen Schätze zu bergen und verloren gegangene Anteile zu integrieren. Das braucht viel Mut und Menschen, die sich darauf einlassen, habe in der Regel Tiefgang und ein gutes Wissen über ihre eigene Quelle.

 

Die anderen fokussieren sich eher auf das Positive. Da gibt die Arbeit mit Engel- und Lichtwesen. Oder die bekannten Coaches, die mit viel „Tschaka-tschaka“, herumhüpfen, mit Feuerläufen und „Yeah-Rufen“, den Körper in einen Dopamin-Ausnahmezustand bringen, in dem alles möglich scheint – und vieles tatsächlich auch möglich wird.

 

Auf meiner eigenen Heilreise habe ich mir mittlerweile schon fast alles angeschaut, was auf dem psycho-spirituellen Markt angeboten wird. Und meine eigenen Erfahrungen damit gemacht. Meine Erkenntnisse aus den letzten 26 Jahren: Trauma und vererbet Muster „weglächeln“ oder „hüpfen“ geht nicht. Du musst schon noch mal ran, um es zu transformieren. Und dann ist es aber genauso wichtig, die Erkenntnisse ins richtige Leben zu integrieren.

 

Und da sehe ich einen Trend auf uns zukommen in 2022: denn immer mehr Menschen kommen mit dem „positiv Denken“ Ansätzen und der reinen Mind-set Arbeit an ihre Grenzen. Sie merken, dass es da noch Knoten gibt, die sie auflösen müssen. Gummibänder, die sie immer noch zurückhalten, ganz egal wie sehr sie die Strategien der positiven Psychologie anwenden.

 

# 2: Darüber reden reicht nicht: ganzheitliche Ansätze müssen her

Ganzheitliche Gesundheit wird immer sexyer ...

Ich kann mich noch daran erinnern, als ich mit Anfang 20 meine erste Psychotherapie gemacht habe. Damals konnte man darüber nicht offen sprechen, denn dann hattest Du direkt ein Stigma weg: „Gehst Du in die Klapse?“ oder … „Kannst Du Deine Themen nicht alleine lösen?“ waren noch die freundlicheren Kommentare.

 

Anfangs hat mich das verletzt. Doch je länger ich an meinen Themen arbeitete, je mehr ich verstand und auflöste, umso mehr dachte ich mir: „Ganz schön dumm und ignorant. Keine Ahnung, aber eine große Klappe.“ Und später dann auch Mal …“Wenn die wüssten, was sie verpassen. Das ist alles höchst-spannend.“ Ok, ich studierte damals auch Psychologie und wollte sowieso ALLES über Seelenbewegungen und das Auflösen von Traumata wissen.

 

So wurden intensive Selbsterfahrung und reisen in meine Seele ein fester Bestandteil meines Lebens schon mit 20. Recht schnell erkannte ich: Gesprächstherapie ist spannend und gut, aber als ganzheitliches Wesen muss ich mir – neben dem Geist – auch den Körper, die Seele und spirituelle Elemente anschauen. Denn wir sind eben mehr als nur der Geist. Und mit dem Denken kam ich an vielen Schlüsselpunkten einfach nicht weiter.

 

Und was ich alles ausprobiert und geübt habe und worin ich mich habe aus- und weiterbilden lassen … Systemische Familien-Aufstellungen, Klientenzentrierte Gesprächsführung, Meditation in Bewegung: Yoga und die friedfertige Kampfkunst Aikido, naturbasierte Prozessarbeit und Vision Fast Guiding. Die Arbeit mit der Mesa und mit Pflanzenmedizin.

 

Alle diese Ansätze haben mich weitergebracht, weil sie mehr als nur den Geist beschäftigen. Und wer weiß .. vielleicht ist es ja auch ein Teil unseres kollektiven Traumas, dass wir einen total mind-overload haben und hier – als vielschichtige Wesen – ganz schön aus dem Gleichgewicht gekommen sind.

 

Deshalb arbeite ich mit meinem naturbasierten Ansatz auch ganzheitlich, beziehe dabei aber natürlich all mein Wissen als Psychologin mit ein.

 

Diesen Trend gibt es in der psycho-spirituellen Szene schon lange. Aber noch nicht so lange im Mainstream. Und das wird im nächsten Jahr 2022 immer mehr kommen. Da wir kollektiv seit bald 2 Jahren in einem großen – auch emotional, seelisch und spirituellen – Ausnahmezustand sind, suchen viele Menschen nämlich immer mehr nach ganzheitlichen Lösungen um mehr Leichtigkeit in ihr Leben zu bringen. Ich finde das eine großartige und wichtige Entwicklung.  

# 3: Transformationsarbeit statt Selbsthilfegruppe

Das Leben wurde geschaffen, um darin frei zu sein

Viele Menschen, die zu mir kommen, haben schon an der einen oder anderen Gesprächs- oder Selbsthilfegruppe teilgenommen. Für viele Menschen ist das ein guter Einstieg über die tiefen, persönlichen Themen (die sie bisher gut weggeschlossen haben) zu sprechen.

 

Dann kommt bei den meisten aber der Punkt, an dem sie merken: wir drehen uns im Kreis um uns und unsere Themen und kommen nicht weiter. Und dann verpassen einige den Absprung, um den nächsten Schritt zu gehen: ihre Themen zu transformieren.

 

Für einige Menschen ist das fatal: sie kreisen ewig um ihre Themen, bleiben so ewig in ihrer Opferrolle und richten es sich dort gemütlich ein. Und so vergehen die Jahre, das Leben zieht an ihnen vorbei und nichts verändert sich.

 

Im Zuge unseres kollektiven Transformations-Prozesses und den gesellschaftlichen Umwuchtungen die damit einhergehen, kommen aber immer mehr Menschen auf den Trichter, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Ich sehe in 2022 einen größeren Trend von Menschen, die sich die nötige Unterstützung zu holen, um ihre vererbten Muster zu transformieren. Weg vom Opferdasein, hin zum selbstbestimmten Leben.

#4: Trauma Heilung durch Pflanzenmedizin: ein weiter steigender, internationaler Trend

Wenn die Menschen nicht zu den Pflanzen kommen, dann kommen die Pflanzen eben zu den Menschen

Auf meiner Suche nach Heilung meiner eigenen Traumata habe ich mir von niemanden jemals einreden lassen: „Sie müssen damit jetzt leben.“ Ganz im Gegenteil hat mich so ein Satz immer dazu angespornt, weiter nach Lösungen zu suchen. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass das Leben als grausma-schwerer Prozess gedacht war. Und ich für den Rest meiner Zeit dazu verdammt war zu leiden. Wozu auch?

Und wie das immer so ist .. wer wirklich nach Lösungen sucht, der findet sie auch.

Auf einer Visionssuche im Jahr 2014 hatte ich einen Traum, in dem mich eine peruanische Medizinfrau mich in den Regenwald rief. Die Monate vorher wurden mir – von mehreren Seiten – „zufällig“ ganz viele Informationen über Pflanzenmedizin aus dem Amazonas unter die Nase gehalten. Es schien, als ob das gesamte Universum mir erklären wollte, dass ich mir das mal genauer anschauen sollte. Und dann dieser Traum! Mitten in der Wüste. Wo ich um große Antworten gebetet hatte.

Ich informierte mich also intensiv und fuhr dann in den Amazonas-Regenwald zu Shipibo Medizinfrauen und -Männern und saß in meinen ersten Zeremonien. Das war 2015. Wörter können überhaupt nicht beschreiben, was ich hier an Heilung erfahren habe.

Trotzdem gelten diese Heilpflanzen, bzw. deren Wirkstoffe in den meisten Ländern als illegal. Obwohl das dahinterstehende Medizinsystem viele Jahrtausende alt ist und enorm wirksam.

Dank internationaler Non-Profit Organisationen wie ICEERS, die sich der ethnobotanischen Bildung, Forschung und Service verschrieben haben, werden aber immer mehr Brücken gebaut zwischen diesem traditionellen Wissen und der Wissenschaft. Denn für alle die es wissenschaftlich mögen: es gibt zahlreiche Forschungsergebnisse die eine erstaunliche Wirksamkeit von Pflanzenmedizin belegen.

So ist diese Pflanzenmedizin in der Lage neue Nervenzellen im Gehirn zu gebären

Was gerade in der Trauma-Transformation höchst-spannende ist.

Und wie alles, was wirklich wirksam ist findet auch die Pflanzenmedizin ihre ganz eigenen Wege – unter dem Radar – in die Städte und Dörfer der ganzen Welt. Vor 6 Jahren hörte ich, dass in New York jeden Abend um die 200 Zeremonien angeboten werden. Ich selbst fahre dazu nach Peru. Dort ist es nämlich legal und ich will mit meiner Shipibo Großmutter sitzen, denn die stammt aus einer Heiler*innen Familie die das schon seit vielen Generationen macht. Sie selbst hat über 50 Jahre Erfahrung.

Was ganz wichtig ist: Psychedelische Pflanzenmedizin ist nicht für jeden Menschen geeignet. Es gibt einige starke Kontraindikationen, z.B. bei einer Vergangenheit mit Psychose, Bi-Polarer Störung und Herzproblemen. Hier kannst Du Dich darüber informieren.

Fun Fact: in den meisten Ländern (so auch in Deutschland) ist der Besitz und die Einnahme von Pflanzenmedizin, die den Wirkstoff DMT enthält strafbar. DMT ist allerdings auch ein Stoff, den wir im Körper haben und der ausgeschüttet wird, z.B. bei der Geburt und Tod. Wir sind also selbst illegal.

Dieser Trend zu Pflanzenmedizin wird meiner Meinung nach – in 2022 – noch stärker im Mainstream ankommen. Hast Du schon auf Netflix die GOOP-Lab Folge von Gwyneth Paltrow gesehen, in der es um Pflanzenmedizin geht?

Dann höre ich von den Heiler*innen, dass die Pflanzen-Spirits sich aufgemacht haben, um den globalen Transformations-Prozess zu unterstützen. Und wem das zu „Wuwu“ ist .. Ich sehe, dass viele Menschen einfach unglaublich müde sind von einer Medizin (die an vielen Stellen großartig ist), an anderen aber nur Pflaster auf vereiterte Wunden legt und den Themen nicht an die Wurzel geht.

#5: Live-Treffen im Rahmen von kleinen Retreats immer wichtiger

Let us meet, feel and see each other again

Die durch das große C bedingte, soziale Isolation der letzten zwei Jahren hat sehr viele Menschen betroffen. Das waren vor allem Single-Frauen und -Männer, aber auch viele alte Menschen. Und auch Menschen mit Familie haben sich oftmals in sehr engen, kleinen Kreisen bewegt.

Natürlich ist es großartig, dass wir nun so viele digitale Möglichkeiten haben, uns über den ganzen Erdball miteinander zu verbinden. Ich mache derzeit zum Beispiel eine Intensiv-Ausbildung mit einem Lehrer aus den peruanischen Anden. Das wäre vorher gar nicht denkbar gewesen. Irre, oder?

Aber ich denke jede von uns kann auch diesen enormen Kontrast fühlen, zwischen einem digitalen und einem persönlichen Treffen. Ich hatte das, als ich vor einiger Zeit das erste Mal seit vielen Monaten Freunde in einem Restaurant getroffen habe. Oder bei meiner Peru-Reise.

Ich selbst habe in 2021 nur einen Natur-Retreat (im Rahmen meines Programms „Finde Deine Seelenperle“) angeboten. Wir hatten ein Fenster „erwischt“, in dem das möglich war. Und was mir klar wurde: es ist einfach ein ganz anderes arbeiten. Weil viel mehr Sinne involviert sind, als bei einem digitalen Treffen. Wir nehmen uns ganz anders wahr, als wenn wir uns nur hinter dem Bildschirm begegnen. Ganz zu schweigen von Mutter Natur, die uns so großartig bei der inneren Arbeit unterstützt hat.

Und das höre ich in meinem gesamten, globalen Netzwerk: wir wollen wieder mehr live Treffen. Ich glaube das wird 2022 ein neuer Trend.

# 6: Im Business und im Leben: Mehr Originale statt billiger Kopien

Let us celebrate each other in our Uniqueness

„Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemanden überholt werden (Marlon Brando).“

Ich bin seit 19 Jahren Selbstständig und kenne dieses Phänomen schon lange. Seitdem ich aber in der Onlinewelt unterwegs bin, muss ich immer häufiger breit schmunzeln. Da gibt es zahlreiche Coaches und Begleiter*innen, die ihren Kundinnen versprechen, sie zu ihrem wahren Selbst zu begleiten.

Und dann sehe ich auf deren Webseiten meine (manchmal leicht, manchmal auch nicht so leicht veränderten) Texte, geklaute Formulierungen oder Namen für Programme. Einige dieser Frauen tauchen auch in meinen gratis Kursen auf (ohne sich jemals aktiv zu beteiligen). Sie wollen wohl mal schauen „wie ich das so mache“.

Und ich frage mich dann immer: Wie willst Du denn Menschen zu ihrem wahren Kern begleiten, wenn Du so wenig Zugang zu Dir selbst hast, dass da nichts aus Deiner eigenen Quelle sprudelt und Du Textbausteine und Ideen bei mir klauen musst?

Die traurige Wahrheit ist: Der Zugang zu ihrer eigenen Quelle ist vermutlich zugemüllt mit Themen, die sie selbst noch nicht gelöst haben. Und sie kennen den Weg dorthin nicht.

Früher hat mich das wahnsinnige geärgert. Heutzutage finde ich das zwar unverschämt und unkollegial. Doch je länger ich diese Kolleginnen beobachte, umso mehr bekomme ich mit, dass sie am Ende des Tages eigentlich gar keinen richtigen Erfolg haben. Denn sie hüpfen von hier nach da und nehmen sich hier und dort was mit und sind am Ende des Tages eine billige Kopie, statt einem Original. Und das spüren auch die Klient*innen. Einige kommen dann zu mir und sagen: „Die kann gut und laut schreien, aber bei Dir bekomme ich tatsächlich das, was draufsteht.“

Und Märkte sind Gespräche. Durch die unglaublich guten Vernetzungsmöglichkeiten durch die sozialen Medien spricht sich schnell rum, zu wem man gehen kann und wer nur viel labert. Es ist also am Ende des Tages keine gute Marketing-Strategie nicht aus der eigenen Quelle zu schöpfen.

Ich denke, dass das keine Zukunft haben wird. Der Trend geht ganz woanders hin. Frauen um die 50 wollen immer mehr wissen, wer sie wirklich, wirklich sind. Das sehe ich an der steigenden Resonanz und den Anfragen für meine Arbeit. Aber auch wenn ich mich mit den Kolleg*innen und Freunden aus meinen Netzwerken unterhalte, dann höre ich den Wunsch nach dem Ausstieg aus der Konkurrenz, hin zum ureigenen Weg. Denn .. nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemanden überholt werden. Der Spruch ist übrigens von Marlon Brando. Und Menschen zu zitieren, ist kein Klauen, sondern eine Hommage an die tolle Idee.

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